Heute wird gebacken!

Da wir immer noch schlechtes Wetter haben wird heute ein Apfelkuchen gebacken!

vor-dem-backenVor dem Backen!

nach-dem-backenSo sieht er fertig aus und ist superlecker. Ich schreibe euch mal das Rezept auf:

8 Esslöffel Zucker ( 100gr.) , ein Päckchen Vanillezucker, mit 3 Eiern gründlich verquirlen. Mache das immer mit dem Mixer, so 2 Minuten. Dann dazu 12 Esslöffel Mehl ( 150 gr.) und 2 Teelöffel Backpulver. Ebenfalls 6 Esslöffel Öl, ich nehme Sonnenblumenöl. Alles fein vermischen. Dann 4 Äpfel schälen und würfeln, unter den Teig mischen mit einem Löffel.

Alles in die gefettete und mit Bröseln ausgestreute Omnia – Form geben. Obendrauf etwas Zimt und Zucker (wer das mag) und kleine Butterflöckchen. Man kann auch noch Mandelblättchen oder Walnusskerne drüberstreuen! Dann 55 Minuten bei kleiner Flamme backen. FERTIG!

Zum Fetten der Form nehme ich Trennspray (Trennfett) rein pflanzlich. Da bleibt garantiert nichts kleben!

 

 

 

Es regnet!

Gestern hat es die ganze Nacht und den Tag geregnet. Also habe ich mir die Zeit mit meinem neuen Backofen für Camper vertrieben. Ein Omnia! Ich habe schon Brot in der Form gebacken (muss ich noch ein bisschen üben), einen Käsekuchen, einen Nusskuchen und einen Apfelkuchen. Die Kuchen sind alle sehr gut gelungen. Gestern habe ich dann  Gemüse verarbeitet. Alles, was an Gemüse im Womo war, habe ich gewürfelt. Also Karotten 4 Stück, Zwiebel 1 Stück, Kartoffeln 4 Stück und 4 kleine Tomaten( nur geviertelt). Vorher habe ich 5 Esslöffel Olivenöl mit vielen Kräutern und Salz vermischt und dann das kleingeschnittene Gemüse damit mariniert.

omnia-rohDann alles in den Omnia, für 5 Minuten auf grosser Flamme und dann 40 Minuten auf kleinster Flamme garen. 10 Minuten vor Ende noch Käse dazugeben, ich hatte Ziegenkäse. Und voila: omnia-fertigMit einer Scheibe Brot dazu ein super leckeres und gesundes Essen. Den Sud unten im Omnia kann man mit noch mehr Brot aufnehmen und geniessen. Der Omnia als Backofenersatz klappt wirklich prima, für rund 40 Euro eine gelungene Anschaffung für mich!

 

Motril und Torre del Mar!

Es ging weiter nach Motril. Ein toller Platz mitten im Grünen unter Palmen.

platz-in-motril-1schneebergeIm Hintergrund Schnee auf den Bergen.

hibiscusAuf dem Platz blühender Hibiscus!

elefantenbeine1Sieht das nicht aus wie Elefantenbeine?

elefantenbeine2Oder diese hier?

dazu-gehoerige-palnen

Die dazu gehörenden Palmen.

Weiter ging es nach Torrox Costa, dort stehen wir direkt am Leuchtturm. Morgen geht es weiter nach Torre del Mar.

Bis bald, wenn es wieder Wlan gibt.

Aguilas und Roquetas!

Unsere Freunde haben uns ein Plätzchen in unserer Traumbucht freigehalten, aber unser Aufenthalt dauerte nur knapp 4 Tage. Leider hat sich die Gemeinde entschlossen, alle Wohnmobile, die näher als 5 Kilometer an einem Campingplatz stehen, unter Androhung von bis zu 1000 Euro Geldstrafe, zu verbieten. Also haben wir uns schneller als gedacht wieder auf die Reise gemacht!

felsen-bei-aguilasHier noch ein letztes Bild von unserer Traumbucht!

Es ging dann weiter nach Roquetas, ein Platz direkt an der Promenade.

roquetas-blick-aus-womo

stellplatz-in-roquetasHier sind wir 3 Wochen geblieben. Es gibt tolle Fahrradwege, super Lokale und viele nette Leute.

promenade-roquetas

roquetas-promenade

roquetas-abendhimmel

Oliva!

Wir sind von Cambrils weiter Richtung Denia gefahren, in Oliva haben wir Freunde auf einem Campingplatz besucht. Es ist der CP Eurocamping in Oliva, ein Acsi Platz. Da wir die Karte haben kostet uns dieser Platz incl. Strom 15 Euro die Nacht. Ein schöner Platz mit sehr sauberem Sanitär, direkt hinter der Düne. Aber man braucht ein Fahrrad, Roller oder Auto, denn der Platz liegt mitten im „Nirgendwo“. Nach Denia sind es 15 Kilometer, nach Oliva 3 Kilometer. Mit dem Rad war es noch verdammt kalt, gut fahren ging nur von 13 – 15 Uhr, da ist die Sonne am wärmsten. Morgens wachst du auch schon mal auf und es sind nur 4 Grad.

oliva-hafen1Im Hafen von Oliva kann man schön in der Sonne sitzen und lecker essen und trinken!

eurocamping-oliva-linksBlick vom Campingplatz nach links Richtung Oliva.

eurocamping-oliva-rechtsBlick nach rechts Richtung Denia.

eurocamping-unser-autoUnser Platz. Man kann auch auf der Düne stehen….sehr schön, aber bei Wind ist dein Womo sandgestrahlt! Und es ist jetzt Anfang Januar auch noch sehr kalt dort oben.

Morgen geht es weiter in unsere Traumbucht in Aguilas. Dort warten schon unsere nächsten Freunde und halten uns hoffentlich ein Plätzchen frei! Bis bald!!!

In Spanien!

Wir haben auf unserem Weg nach Spanien 2 mal in Frankreich übernachtet. Das war ganz schön kalt- wie die Bilder beweisen:

cp-orcet-1cp-orcetMorgens hatten wir am Womo einen dicken Eiszapfen am Austritt der Heizungslüftung.

eiszapfen-an-der-heizungAlso Wintercamping ist definitiv nichts für uns. Viel zu kalt!!!

Silvester waren wir dann in Gruissan auf dem grossen Womostellplatz am Yachthafen. Wir waren abends lecker essen im „le bouquet garni“ am Hafen. Sieht von aussen nicht so toll aus, aber das Essen war Spitze. Wird von einer Deutschen geführt, das erleichtert die Konversation natürlich ungemein.

Am 1.1.2017 sind wir dann in einem Rutsch bis nach Cambrils gefahren auf dem Stellplatz vom letzten Jahr. Playa y Fiesta. Nachts sind es immer noch nur 3 Grad, aber tagsüber Sonne und so 14 Grad. Fahrradfahren geht bei dem Wetter schon.

cambrilsEin kurzer Blick über die Promenade von Cambrils.

Von Perigueux bis Brantome!

Als nächstes sind wir nach Perigueux gefahren. Es ist die Hauptstadt des Perigords und sie hat uns überhaupt nicht gefallen. Ich muss dazu sagen das wir am einem Montag in der Stadt waren. Montags hat alles zu. Sowas wie „Flair“ gab es nicht. Der Stellplatz liegt neben einem Hochhaus, dicht am Fluss und ca. 800 m zur Stadt. Koordinaten:N45°11’16“  E0°43’51“ mit V und E für 6 Euro.

Danach sind wir nach Bergerac gefahren, sehr zu empfehlen. Eine süsse Stadt und ein schöner Stellplatz direkt an einem grossen Park. Noch sehr neu und sehr sauber. Mit dem Fahrrad ist man über einen richtig guten Radweg nach 3 Kilometern im Ort. Ganz in der Nähe des Stellplatzes ist ein See mit Badestrand. Dort kann man sich wunderbar erfrischen nach einer Stadtbesichtigung. Kein Eintritt. Koordinaten für den Stellplatz: N44°52’16“   E0°30’12“  Es gibt 6 kostenlose Plätze und viele Plätze für 5 Euro. Leider habe ich völlig vergessen Fotos zu machen, aber es lohnt sich hier mal vorbei zu fahren.

Jetzt kommen wir zu Brantome. Es wird auch das „Venedig des Perigord“ genannt. Man kann eine Bootsfahrt durch das Städtchen machen. Es hat ein tolles Kloster, alte Brücken und viel sehenswertes. Gut essen kann man auch, es gibt zahlreiche Restaurants am Ufer der Dronne. Jetzt erst mal ein paar Fotos:

Brantome2Brantome3Brantome4Rechts ist eins der vielen Lokale direkt am Ufer.

Stellplatz in BrantomeDas ist der Blick von unserem Stellplatz direkt auf die Dronne. Ein sehr schöner und ruhiger Stellplatz auf einer Wiese am Flussufer direkt neben einem Park. 5 Minuten zu Fuss in die Altstadt. Er kostet 6 Euro und hat V+E. Koordinaten: N45°21’39“  E0°38’54“

Dieses Städtchen hat uns mit Sarlat und Bergerac am besten gefallen. Es ist unbedingt einen Abstecher wert wenn ihr mal da in der Nähe sein solltet. Das war mein kleiner Bericht aus dem wunderschönen Perigord.Ich wünsche euch eine schöne Sommerzeit und sage …bis bald mal! Gruß Karin

 

Vorherige ältere Einträge