Motril und Torre del Mar!

Es ging weiter nach Motril. Ein toller Platz mitten im Grünen unter Palmen.

platz-in-motril-1schneebergeIm Hintergrund Schnee auf den Bergen.

hibiscusAuf dem Platz blühender Hibiscus!

elefantenbeine1Sieht das nicht aus wie Elefantenbeine?

elefantenbeine2Oder diese hier?

dazu-gehoerige-palnen

Die dazu gehörenden Palmen.

Weiter ging es nach Torrox Costa, dort stehen wir direkt am Leuchtturm. Morgen geht es weiter nach Torre del Mar.

Bis bald, wenn es wieder Wlan gibt.

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Aguilas und Roquetas!

Unsere Freunde haben uns ein Plätzchen in unserer Traumbucht freigehalten, aber unser Aufenthalt dauerte nur knapp 4 Tage. Leider hat sich die Gemeinde entschlossen, alle Wohnmobile, die näher als 5 Kilometer an einem Campingplatz stehen, unter Androhung von bis zu 1000 Euro Geldstrafe, zu verbieten. Also haben wir uns schneller als gedacht wieder auf die Reise gemacht!

felsen-bei-aguilasHier noch ein letztes Bild von unserer Traumbucht!

Es ging dann weiter nach Roquetas, ein Platz direkt an der Promenade.

roquetas-blick-aus-womo

stellplatz-in-roquetasHier sind wir 3 Wochen geblieben. Es gibt tolle Fahrradwege, super Lokale und viele nette Leute.

promenade-roquetas

roquetas-promenade

roquetas-abendhimmel

Oliva!

Wir sind von Cambrils weiter Richtung Denia gefahren, in Oliva haben wir Freunde auf einem Campingplatz besucht. Es ist der CP Eurocamping in Oliva, ein Acsi Platz. Da wir die Karte haben kostet uns dieser Platz incl. Strom 15 Euro die Nacht. Ein schöner Platz mit sehr sauberem Sanitär, direkt hinter der Düne. Aber man braucht ein Fahrrad, Roller oder Auto, denn der Platz liegt mitten im „Nirgendwo“. Nach Denia sind es 15 Kilometer, nach Oliva 3 Kilometer. Mit dem Rad war es noch verdammt kalt, gut fahren ging nur von 13 – 15 Uhr, da ist die Sonne am wärmsten. Morgens wachst du auch schon mal auf und es sind nur 4 Grad.

oliva-hafen1Im Hafen von Oliva kann man schön in der Sonne sitzen und lecker essen und trinken!

eurocamping-oliva-linksBlick vom Campingplatz nach links Richtung Oliva.

eurocamping-oliva-rechtsBlick nach rechts Richtung Denia.

eurocamping-unser-autoUnser Platz. Man kann auch auf der Düne stehen….sehr schön, aber bei Wind ist dein Womo sandgestrahlt! Und es ist jetzt Anfang Januar auch noch sehr kalt dort oben.

Morgen geht es weiter in unsere Traumbucht in Aguilas. Dort warten schon unsere nächsten Freunde und halten uns hoffentlich ein Plätzchen frei! Bis bald!!!

In Spanien!

Wir haben auf unserem Weg nach Spanien 2 mal in Frankreich übernachtet. Das war ganz schön kalt- wie die Bilder beweisen:

cp-orcet-1cp-orcetMorgens hatten wir am Womo einen dicken Eiszapfen am Austritt der Heizungslüftung.

eiszapfen-an-der-heizungAlso Wintercamping ist definitiv nichts für uns. Viel zu kalt!!!

Silvester waren wir dann in Gruissan auf dem grossen Womostellplatz am Yachthafen. Wir waren abends lecker essen im „le bouquet garni“ am Hafen. Sieht von aussen nicht so toll aus, aber das Essen war Spitze. Wird von einer Deutschen geführt, das erleichtert die Konversation natürlich ungemein.

Am 1.1.2017 sind wir dann in einem Rutsch bis nach Cambrils gefahren auf dem Stellplatz vom letzten Jahr. Playa y Fiesta. Nachts sind es immer noch nur 3 Grad, aber tagsüber Sonne und so 14 Grad. Fahrradfahren geht bei dem Wetter schon.

cambrilsEin kurzer Blick über die Promenade von Cambrils.

Der Rest unserer Reise!

In Sanlucar gibt es eine Markthalle mit ca. 100 Ständen. Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. Hier mal 2 Bilder aus der Markthalle, sie hat jeden Tag ausser Sonntags geöffnet bis ca. 14 Uhr.

kleiner KatzenhaiMarkthalle in SanlucarAuf dem oberen Foto seht ihr einen kleinen Katzenhai!

Wir sind viel mit dem Rad gefahren, nach Chipiona und nach Rota. Ein paar Bilder von Chipiona habe ich noch.

Chipiona StadtChipionaKirche in ChipionaJetzt noch ein Foto von einem tollen Sonnenuntergang.

in ChipionaWir sind dann am 20.3. in Spanien losgefahren, über die Extremadura zurück mit 3 Übernachtungen bis Frankreich. Am Ostermontag geht es dann nach Deutschland. Ich hoffe, meine Reisebericht hat euch gefallen, ich sage erst mal Adios, Au revoir und auf Wiedersehen bis bald.

Von Estepona nach Sanlucar!

Auf der Fahrt zu unserem nächsten Ziel habe ich aus dem Auto 2 Fotos geschossen.

Fahrt von EsteponaFahrt von estepona1

Als wir in Sanlucar de Barrameda angekommen sind haben wir uns erstmal den freien Stellplatz angeschaut. Wir fanden ihn furchtbar, die Womos standen Backe an Backe, es war voll und nicht gerade sauber . Die Lage ist natürlich traumhaft, direkt am Wasser und ein paar Meter in die Stadt. Aber so eng wollten wir nicht stehen. Wir sind dann auf einen Stellplatz gefahren etwas weiter, zu Alfonso. So heisst der Besitzer. Koordinaten N 36°45’41“  W 6°23’45“. Es gibt V und E, Wc, Duschen und schöne grosse Plätze. Eine Waschmaschine und ein „Gewächshaus“ zum Wäschetrocknen gibt es auch. Die Bushalte ist 5 Minuten entfernt. Alfonso kümmert sich rührend um seine Gäste, es geht alles auf englisch. Das Meer ist gleich gegenüber! Die Nacht kostet incl.Wlan 8 Euro. Strom extra.

Am Hafen in SanlucarAm Hafen SanlucarDas ist der alte Fischereihafen von Sanlucar de Barrameda.

Heute geht es weiter nach Chipiona, dort soll man frei an der Promenade stehen können. Wir sind gespannt!

 

Estepona!

Nach einer etwas längeren Pause melde ich mich wieder. Mein Mann und ich sind beide richtig krank geworden, Erkältung und richtig fiesen Husten. Musste mit Antibiotika behandelt werden, dementsprechend waren wir richtig platt. Jetzt geht es langsam wieder aufwärts und wir waren mal mit dem Bus für eine kurze Tour in Estepona. Ein wirklich süsses Städtchen, sehr sauber, entzückende Gässchen in der Altstadt, einen schönen kleinen Hafen und viele Lokale.

Platz in EsteponaPlatz1 in EsteponaZwei sehr gemütliche Plätze in der Stadt.

Strasse mit grünen Töpfen esteponaStrasse mit roten Töpfen esteponaTöpfe grün weiss esteponaTöpfe rot weiss esteponaDie Gassen der Altstadt sind alle mit verschiedenfarbigen Blumentöpfen gekennzeichnet. Jede Gasse hat ihre eigene Farbe. Es sieht wirklich sehr romantisch aus.

Im Hafen gibt es jeden Sonntag von 9 – 15 Uhr einen Markt, sehr schön und richtig viel los.

Wenn wir wieder fit sind geht es weiter. Nach Estepona werden wir sicher nächstes Jahr noch mal kommen, dann aber auf einen freien Platz neben dem Hafen. (Haben wir gestern entdeckt) Der Campingplatz hat uns gut gefallen aber…. man kann kein Fahrrad fahren, es gibt keine Fahrradwege hier. Wir mussten unsere Lebensmittel alle mit dem Bus besorgen und entsprechend tragen oder das Womo bewegen. Alles etwas umständlich. Dafür ist gleich nebenan eine Klinik, für mich genau richtig wegen Untersuchung, Röntgen und Rezept. Aber das brauche ich hoffentlich nicht jedes Jahr.

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