Ich war fleissig!

In den letzten Wochen habe ich schon viel für meine 2 Weihnachtsmärkte gearbeitet. Da es bald wieder nach Frankreich geht musste ich schon alles soweit fertigstellen.

Diesmal hat mich der Beton erwischt. Es macht richtig Spass mit diesem Material zu arbeiten.

P1040151Hier mal eine Schale mit Blumen und Schwimmkerzen.

P1040152Den nächsten Gesellen finde ich auch sehr putzig!

P1040153Der einzige Nachteil von Beton ist sein Gewicht. Man(n) hat schwer zu schleppen zu den Märkten!

Von Perigueux bis Brantome!

Als nächstes sind wir nach Perigueux gefahren. Es ist die Hauptstadt des Perigords und sie hat uns überhaupt nicht gefallen. Ich muss dazu sagen das wir am einem Montag in der Stadt waren. Montags hat alles zu. Sowas wie „Flair“ gab es nicht. Der Stellplatz liegt neben einem Hochhaus, dicht am Fluss und ca. 800 m zur Stadt. Koordinaten:N45°11’16“  E0°43’51“ mit V und E für 6 Euro.

Danach sind wir nach Bergerac gefahren, sehr zu empfehlen. Eine süsse Stadt und ein schöner Stellplatz direkt an einem grossen Park. Noch sehr neu und sehr sauber. Mit dem Fahrrad ist man über einen richtig guten Radweg nach 3 Kilometern im Ort. Ganz in der Nähe des Stellplatzes ist ein See mit Badestrand. Dort kann man sich wunderbar erfrischen nach einer Stadtbesichtigung. Kein Eintritt. Koordinaten für den Stellplatz: N44°52’16“   E0°30’12“  Es gibt 6 kostenlose Plätze und viele Plätze für 5 Euro. Leider habe ich völlig vergessen Fotos zu machen, aber es lohnt sich hier mal vorbei zu fahren.

Jetzt kommen wir zu Brantome. Es wird auch das „Venedig des Perigord“ genannt. Man kann eine Bootsfahrt durch das Städtchen machen. Es hat ein tolles Kloster, alte Brücken und viel sehenswertes. Gut essen kann man auch, es gibt zahlreiche Restaurants am Ufer der Dronne. Jetzt erst mal ein paar Fotos:

Brantome2Brantome3Brantome4Rechts ist eins der vielen Lokale direkt am Ufer.

Stellplatz in BrantomeDas ist der Blick von unserem Stellplatz direkt auf die Dronne. Ein sehr schöner und ruhiger Stellplatz auf einer Wiese am Flussufer direkt neben einem Park. 5 Minuten zu Fuss in die Altstadt. Er kostet 6 Euro und hat V+E. Koordinaten: N45°21’39“  E0°38’54“

Dieses Städtchen hat uns mit Sarlat und Bergerac am besten gefallen. Es ist unbedingt einen Abstecher wert wenn ihr mal da in der Nähe sein solltet. Das war mein kleiner Bericht aus dem wunderschönen Perigord.Ich wünsche euch eine schöne Sommerzeit und sage …bis bald mal! Gruß Karin

 

Gouffre De Padirac!

Am nächsten Morgen sind wir dann nach dem Aufwachen durch die Kirchenglocken recht früh zu unserem nächsten Ziel gefahren. Es liegt auch nur ca. 14 Kilometer entfernt von Rocamadour. Die Höhle von Padirac. Ein Traum! Die Höhle hat einen unterirdischen Fluss , über 100 Meter unter der Erde. Erst geht man zu Fuss durch die Höhle bis zu den Anlegestellen der Kähne. Dann wird der mit maximal 11 Personen besetzte Kahn über den Fluss befördert. Ca. 1 Kilometer. Am Ende des bis jetzt befahrbaren  Flusses wartet eine fantastische Höhle von 100 Metern Höhe .Der“ Salle du grand Dome“ mit einem grossen Sinterbecken, ein 40 m hoher und 6 m breiter Stalagmit und einem 25 m langen und 4 m dicken Stalaktit. Dort steigt man aus und bekommt eine Führung mit einem Guide. Unser sprach auch noch fantastisch deutsch. Leider darf man in dieser Höhle nicht fotografieren, ich habe ein paar Fotos von Pinterest runtergeladen.

Vue sur le Lac Supérieur de la Salle du Grand Dôme.

Vue sur le Lac Supérieur de la Salle du Grand Dôme.

4ff7ed8ca8f26b08590b1af060e77d1d8e64bf078d92b6e1f0be089fa05aeb36112768f4a32b939e880310409471c292Wirklich sehr zu empfehlen. Der Eintritt liegt bei 12 Euro die sich auf alle Fälle lohnen. Ihr findet noch mehr Infos unter   http://www.gouffre-de-padirac.com/

Rocamadour!

Unsere nächste Stadt war Rocamadour. Es ist ein Wallfahrtsort mit der Kapelle Notre Dame. Der Ort klebt an einem Felsen. Landschaftlich sehr schön…aber auch sehr touristisch. Unser Stellplatz lag oberhalb des Ortes, die Kirchenglocken waren ganz nah. Vor allen Dingen morgens!!!

Rocamadour KarteEs gibt eine Ober- und eine Unterstadt. Wir sind vom Stellplatz zu Fuss runtergegangen, hoch dann mit dem Fahrstuhl gefahren. Aber nicht erschrecken, er kostet 5 Euro pro Person.

Rocamadour 1RocamadourDer Blick am Anfang unseres Weges.

Rocamadour1Rocamadur2Dort oben gegenüber der Kirche ist der Stellplatz. Koordinaten: N44°48’21“ E1°37’36“

Rocamadour3So sieht es dann unten in der Gasse aus. Viele Restaurants und Läden, aber trotzdem schon sehr sehenswert dieses alte Städtchen.

 

 

Das Perigord!

Wir waren im Juni für 1 Woche im Perigord! Es war tolles Wetter, Sonne und nicht zu heiss. Wir waren in insgesamt 4 Städten und ich beginne heute mit Sarlat.

Karte PerigordHier erstmal eine Karte von einem Teil des Perigords.

Sarlat GänseDas ist das Wahrzeichen des gesamten Perigords, es gibt hier die weltbeste Gänseleber. Und Walnüsse und Trüffel.Überhaupt kann man in dieser Gegend sehr gut essen gehen.

Sarlat1Ein Blick in die Altstadt.

Sarlat2Sarlat3Sarlat4Am Samstag ist ein grosser Markt in Sarlat, es soll der schönste Markt im gesamten Perigord sein.

Sarlat5 RapunzelGleich lässt Rapunzel ihr Haar herunter!

Sarlat6Eine tolle Stadt, es gibt viel zu sehen und gut zu essen. Wir haben hier auf einem sehr schönen Campingplatz oberhalb von Sarlat gestanden und sind mit dem Bus ins Städtchen gefahren. Die Koordinaten: N44°51’27“  E1°14’15“ CP Les Acacias. Es lohnt sich wirklich hier in dieser Stadt halt zu machen.

Der Rest unserer Reise!

In Sanlucar gibt es eine Markthalle mit ca. 100 Ständen. Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. Hier mal 2 Bilder aus der Markthalle, sie hat jeden Tag ausser Sonntags geöffnet bis ca. 14 Uhr.

kleiner KatzenhaiMarkthalle in SanlucarAuf dem oberen Foto seht ihr einen kleinen Katzenhai!

Wir sind viel mit dem Rad gefahren, nach Chipiona und nach Rota. Ein paar Bilder von Chipiona habe ich noch.

Chipiona StadtChipionaKirche in ChipionaJetzt noch ein Foto von einem tollen Sonnenuntergang.

in ChipionaWir sind dann am 20.3. in Spanien losgefahren, über die Extremadura zurück mit 3 Übernachtungen bis Frankreich. Am Ostermontag geht es dann nach Deutschland. Ich hoffe, meine Reisebericht hat euch gefallen, ich sage erst mal Adios, Au revoir und auf Wiedersehen bis bald.

Von Estepona nach Sanlucar!

Auf der Fahrt zu unserem nächsten Ziel habe ich aus dem Auto 2 Fotos geschossen.

Fahrt von EsteponaFahrt von estepona1

Als wir in Sanlucar de Barrameda angekommen sind haben wir uns erstmal den freien Stellplatz angeschaut. Wir fanden ihn furchtbar, die Womos standen Backe an Backe, es war voll und nicht gerade sauber . Die Lage ist natürlich traumhaft, direkt am Wasser und ein paar Meter in die Stadt. Aber so eng wollten wir nicht stehen. Wir sind dann auf einen Stellplatz gefahren etwas weiter, zu Alfonso. So heisst der Besitzer. Koordinaten N 36°45’41“  W 6°23’45“. Es gibt V und E, Wc, Duschen und schöne grosse Plätze. Eine Waschmaschine und ein „Gewächshaus“ zum Wäschetrocknen gibt es auch. Die Bushalte ist 5 Minuten entfernt. Alfonso kümmert sich rührend um seine Gäste, es geht alles auf englisch. Das Meer ist gleich gegenüber! Die Nacht kostet incl.Wlan 8 Euro. Strom extra.

Am Hafen in SanlucarAm Hafen SanlucarDas ist der alte Fischereihafen von Sanlucar de Barrameda.

Heute geht es weiter nach Chipiona, dort soll man frei an der Promenade stehen können. Wir sind gespannt!

 

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